Wie Du beharrlich bleibst, wenn es für dich nicht so rund läuft

Wie Du beharrlich bleibst, wenn es für dich nicht so rund läuft

Das Leben ist voller Höhen und Tiefen. Und wenn du dich auf dem Weg zum gewünschten Erfolg befindest, wirst du zweifellos Rückschläge und Herausforderungen erleben. Und schwierige Zeiten durchmachen müssen. Der Unterschied zwischen jemandem, der erfolgreich ist, und jemandem, der es nicht ist, ist das, was er tut. Vor allem wenn die Dinge nicht funktionieren.

Erfolgreiche Menschen entscheiden sich dafür, weiterzumachen, wenn es nicht rund läuft und verfolgen weiter, was sie wollen. Umgekehrt entscheiden sich die weniger erfolgreichen Menschen oft dafür, aufzugeben und aufzuhören. Das Sprichwort: „Ein Gewinner wird niemals aufgeben und jemand der aufgibt wird niemals gewinnen“ ist so wahr. In dem Moment, in dem du aufgibst und aufhören möchtest, verlierst du. „Gib nicht auf“, ist leichter gesagt als getan.

Was kannst du also tun, um beharrlich zu sein und weiterzugehen, wenn die Situationen düster erscheinen? Hier sind 7 Vorschläge:

1. Verstehe, dass Rückschläge notwendig sind

Zunächst musst du verstehen, dass Rückschläge notwendig sind. Es gibt keinen Weg, um erfolgreich zu sein, ohne Herausforderungen zu meistern. Viele Menschen denken falsch, dass Versagen das Gegenteil von Erfolg ist. In der Tat ist Misserfolg auf der gleichen Seite des Erfolgs.

Wenn du beharrlich bleibst, während der Rest aufgegeben hat, kann der Erfolg schließlich dein sein.

Das Flugzeug hebt gegen den Wind ab, nicht damit. Wenn du die Erfolgsgeschichten außergewöhnlicher Menschen studierst, wirst du feststellen, dass Rückschläge, Misserfolge und schwierige Zeiten Teil des Spiels sind. Nutze schlechte Tage um deinen Charakter zu stärken!

2. Ignoriere die „Nein-Sager“

Die Leute können sagen, was sie wollen, und du kannst nicht kontrollieren, was sie sagen wollen. Du kannst dich jedoch immer entscheiden, ihnen nicht zuzuhören und ihre Worte zu ignorieren.

Als Arnold Schwarzenegger beschloss, Schauspieler zu werden, sagten ihm viele, dass es ihm unmöglich sei, in die Filmbranche zu kommen. Einige sagten, dass sein Körper zu sperrig sei und einige sagten, dass sein Name zu schwer auszusprechen sei.

Schwarzenegger machte jedoch weiter und entschied sich für seine Schauspielkarriere. Der Rest, wie sie sagen, ist Geschichte. Man muss nicht auf das hören, was jeder zu sagen hat. Insbesondere bei denen, die außer Nörgelei keine Ergebnisse aufweisen können.

3. Lerne von den Erfolgreichen

Okay, wir ignorieren fortan die „Nein-Sager“, aber was ist mit anderen erfolgreichen Menschen? Lass dich von diesen gerne inspirieren und motivieren. Schließlich haben sie ja die Ergebnisse erzielt.

Beispiel: Möchtest du im Hinblick auf Investitionen in die Börse von deinem Nachbarn einen Rat einholen? (der noch nie eine Aktie gekauft hat), oder von Warren Buffett? Du kennst die Antwort. Et voila: So lernst du von anderen erfolgreichen Menschen.

4. Verliere dein Ziel nicht aus den Augen

Wenn es nicht so läuft wie gewünscht, solltest du dich ein wenig mehr auf dein Ziel fokussieren.

Wenn du deine Konzentration aufwendest um über die Probleme, Rückschläge und Herausforderungen nachzudenken, wird deine Angst zunehmen und dich daran hindern, sich vorwärts zu bewegen. Konzentriere dich daher – trotz Rückschläge – auf deine Ziele.

Oft hilft es auch, sich vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn man endlich den Lamborghini fährt, die Villa am Strand besitzt etc. (Sind nicht meine Ziele) Also: Erinnere dich, wieso du diese Reise überhaupt begonnen hast.

5. Wieso hast du angefangen?

Napoleon Hill, der berühmte Autor des klassischen Erfolgsbuchs Think and Grow Rich, schrieb in dem Buch: „Der Ausgangspunkt aller Errungenschaften ist das Verlangen.“ Mit anderen Worten, es ist deine Absicht, die dich zum Handeln antreibt.

Wenn dein Ziel schwach ist, wird auch dein Wunsch schwach sein. Du musst verstehen, dass das, was dich überhaupt antreibt, dein Ziel ist. Erinnere dich daher regelmäßig daran, weshalb du das alles angefangen hast.

Die meisten Leute geben auf, wenn die harte Zeit kommt, weil sie keinen Grund haben, der sie zwingt, weiterzumachen. Wenn du einen starken und mächtigen Grund zum Handeln hast, empfindest du eine Art Verpflichtung gegenüber deinen eigenen Bedürfnissen – was wiederum dazu führt, dass du nicht aufgibst.

6. Nutze deine Erfahrung

Was musst du also tun, wenn die Dinge nicht funktionieren? Ein Weg, um voranzukommen, wenn alles Düster erscheint, besteht darin, aus eigener Erfahrung zu lernen. Nimm dir Zeit, um zu verstehen, warum es für dich nicht klappt. Machst du etwas falsch? Funktioniert deine Strategie nicht so? Sollst du es noch mal versuchen?

Nutze das Feedback, welches du erhältst. Und verbessere deine Methoden dadurch. Erfolg beruht auf Erfahrung. Und dabei spielt Alter keine Rolle. Doch wo kriegt man diese Erfahrung denn her? Am meisten in unseren Rückschlägen. Und natürlich die Herausforderungen, die man stetig durchlebt.

7. Stück für Stück zum Ziel

Wenn du feststellst, dass die Dinge nicht funktionieren, kann es sein, dass dir lediglich nur noch ein kleiner Schritt fehlt.

Wichtig ist: Bleib stets am Ball. Mache jeden Tag etwas für dein Ziel, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist – nicht jeder hat den Luxus oder den Mut als Freiberufler zu arbeiten und dementsprechend viel Zeit für seine Träume zu haben.

Ob du schnell oder langsam am Ziel ankommst, spielt hier keine Rolle. Wichtig für dein gesundes Seelenleben ist, dass du überhaupt an dein Ziel kommst. Solange es kein „Kopfziel“ also, eher ein Wunschdenken, deiner Logik bzw. deines Gehirns ist. Denn diese sind oft materialistisch. Und materieller Reichtum z.B. macht nicht wirklich glücklich – es sorgt lediglich nur für ein angenehmes „Zahlenleben“.

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