6 Möglichkeiten, heute produktiver zu werden

6 Möglichkeiten, heute produktiver zu werden

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Wünschst du dir, produktiver zu sein?

In unserer heutigen technologischen Welt ist es üblich, einen ganzen Tag ohne wirkliche Arbeit zu verbringen: Paar Stunden Instagram, Facebook hier, YouTube da. Wenn das mal so ist, ist es vollkommen okay.

Aber wenn du bemerkst, dass du mittlerweile mehr Zeit damit verbringst, andere Dinge zu liken, als den Fokus auf dich und deine Ziele zu setzen, dann habe ich hier 5 Tipps für dich, deine Produktivität zu steigern:

1. Beginne den Tag mit einer 5-minütigen Meditation

Ein wenig Meditation bewirkt Wunder!

Der Grund, deinen mit einer 5-minütigen Meditation zu beginnen, besteht darin, Klarheit darüber zu vermitteln, welche Aufgabe die wichtigste ist und welche deine Aufmerksamkeit erfordert.

Häufig gibt es eine Reihe von Dingen, die wir im Laufe des Tages erledigen müssen, aber wenn du dich zerstreut fühlst, kannst du darauf wetten, dass dein zerstreuter Geist auch zerstreut bleibt, außer du gibst diesem Entspannung und Ruhe.

Meditation gibt dir genau diese Gelegenheit, die Unordnung und das innere Chaos zu reinigen. Die Chancen, dass der Tag danach produktiver wird, stehen echt sehr gut.

Schließlich schafft eine Meditation Platz und Klarheit im Kopf, damit du erkennst, was deine Aufgabe sein sollte – probier es einfach mal eine Woche aus 😉

Ich selbst nutze jeden Tag für eine kleine Meditation. Ich meditiere gerne zuhause, da ich dann auch Musik hören kann die mich dazu beruhigt.

Um bequem zu sitzen, verwende ich eine Sportmatte, da ich auf dem Boden sitze. Außerdem trainiere ich nach dem Meditieren noch ein wenig, um meinen Körper danach ein wenig auszupowern.

2. Lege fest, was du erreichen möchtest

Ohne Ziel kein Ergebnis.

Eine Absicht ähnelt einem Zweck.

Wenn du einen Zweck bzw. Sinn für deinen Arbeitstag hast, wirst du inspiriert und motiviert bleiben. Es wird dir helfen, dich mehr zu engagieren, anstatt zu demotivieren.

Sei dir aber stets über deine Absichten bewusst: Was auch immer es ist, lege dir zu Beginn des Tages in deinem Kopf gewisse Absichten fest, die du erreichen willst.

Während ich nach der Meditation trainiere, nutze ich die Zeit während des Trainings, um diese Absichten festzulegen.

Viele Projekte bestehen oft aus mehreren Aufgaben, die alle durchdacht werden müssen. Bei mir als Freiberufler ist dies der alltägliche Bestandteil. Ich muss meine Termine planen, Gespräche führen, Aufgaben durchführen, usw.

Dann kommt hinzu, dass ich das Ganze für templumx und meine Werbeagentur mache. Und in meiner Werbeagentur betreue ich mehrere Klienten – gleichzeitig! Aber dank der gewissen „Zielsetzung“ für jeden Tag funktioniert es hervorragend.

3. Tschüß, Facebook!

Bye Facebook!

Wenn du Facebook nutzt, um deine Business-Seite zu verwalten, dann ist das okay so. Wenn du mit Freunden und Familie verbunden sein willst ebenfalls.

Aber: Wenn du jeden Tag als erstes Stunden damit verbringst, auf Facebook Videos und Fotos von diversen Kanälen zu schauen und eigentlich nichts anderes zu machen, dann empfehle ich dir: Nimm Abstand.

Deine Energie ist morgens am stärksten ausgeprägt und klingt mit jeder Stunde, wo du wach bist, wieder ab. Deswegen wird man auch müde. Deswegen arbeiten die meisten gegen Nachmittag demotiviert.

Wenn deine Energie am stärksten ist, ist es wichtig, diese zu nutzen, um wichtigere Aufgaben zu erledigen, wie Videos zu teilen. Das darfst du gerne (und so viel wie du willst) Nachmittags oder Abends nach der Arbeit nachholen – schließlich bin ich keiner, der dich von deinen Hobbies und deinem Spaß abbringen will.

In Kurz: Wisse, wann du was machst.

4. Handy aus!

Muss auch mal sein.

Wenn du dein Smartphone oder einen Festnetzanschluss hast, mach den Klingelton ruhig aus. Das mag vielleicht nicht den ganzen Tag funktionieren, aber mach das mal eine Stunde.

Keine Sounds bei Benachrichtigungen, kein BIEP BIEP wenn man eine Candy-Crush Anfrage bekommt und so weiter. Diese Ruhe ist hervorragend.

Telefonanrufe, Kurzmitteilungen und Benachrichtigungen sind nämlich lästige Ablenkungen und wenn du eine wichtige Aufgabe zu erledigen hast, schalte das Smartphone einfach mal stumm. Denn jede kleine Ablenkung kann dich bis zu 20 Minuten kosten, wieder auf Kurs zu kommen.

5. Erstelle Zeitblöcke

Ein Zeitblock ist ein bestimmter Zeitsatz, der für ein Projekt vorgesehen ist. Der menschliche Verstand ist nicht dafür ausgelegt, acht Stunden am Stück zu arbeiten.

Unser Gehirn arbeitet am besten in Abständen von 60 bis 90 Minuten voll fokussierter Arbeit. Danach wäre es ratsam, eine Mini-Pause einzulegen und beispielsweise spazieren zu gehen (mein Hund liebt mich dafür), sich ein wenig zu strecken oder etwas zu essen.

Durch bzw. während dieser kleinen Pause hat man die Zeit, etwas Abstand zu gewinnen, mir beim designen und entwerfen von Logos oder Websites hilft es enorm, da ich dann die Dinge ein wenig durch meinen Kopf gehen lasse und die Frische Luft dazu nutze, alles was ich mache, zu verbessern.

Außerdem bekommt man dadurch regelmäßige Energieschübe und man kann so konzentrierter arbeiten.

6. Die Ernährung

Ich wünschte ich könnte mir selbst was vormachen, aber sowas sieht doch auch mega aus!

Mir ist besonders aufgefallen, dass ich, seit ich meine Ernährung umgestellt habe, viel fitter bin.

Ich stehe besser auf, fühle mich generell energiegeladener und habe auch eine erhöhte „Ausdauer“ den ganzen Tag über – zumindest wenn ich gesund esse.

Ich trinke mehr Wasser, esse mehr Obst, mehr Gemüse und achte darauf, nicht mehr zu fettig zu essen, was auch mein Magen dankt.

Was ich ganz cool finde, ist Amazon fresh. Ist zwar noch am Anfang und daher noch nicht überall erhältlich, aber da kann man sich frisches Obst, Gemüse und andere Lebensmittel liefern lassen.

Finde ich ganz praktisch für Leute, die sowieso nicht soviel Freizeit nach der Arbeit haben, oder generell ungern einkaufen gehen.

Wenn du auf den Banner klickst, kannst du dir sogar einen Rabatt von 20€ auf deine erste Bestellung sichern.


Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass wenn du diese Methoden anwendest, du viel mehr erreichen wirst. Anfangs klingt das nach einer Menge Arbeit, aber mit der Zeit wird aus diesen Abläufen ein Rhythmus und sobald wir Menschen Rhythmen verinnerlicht haben, läuft alles automatisch ab.

Genauso war es, als du laufen gelernt hast, sprechen, lesen und auto fahren zum Beispiel.

Ich hoffe, der Beitrag hat dir gefallen! Gibt es noch andere Methoden, die du nutzt, um produktiver zu werden?

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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Avatar

    Guten Morgen,
    genau was du beschrieben hast trifft zu. Ich bin oft in meinen Gedanken caotisch, möchte viele Dinge gleichzeitig machen, was doch nicht funktioniert.
    Dann verliere ich manchmal die Lust und schiebe einige Dinge vor mich her, was mir wiederum auch nicht gefällt und nicht gut tut.
    Ja für sich selbst den Start in den neuen Tag, sollte es sich jeder wert sein sich Zeit zu nehmen zu meditieren was du schon angesprochen hast, oder was immer gut tut , einfach machen..
    Ich wünsche dir eine gute Woche.

    1. Avatar

      Dieses Problem habe selbst ich heute – trotz meines Wissens noch ab und zu. Man muss sich stets daran erinnern, was man will, wer man ist und was man möchte. Danke für’s lesen! Ich wünsche dir auch eine tolle und positive Woche! 🙂

  2. Avatar

    Danke für den tollen Beitrag so wie für deine Anregungen.
    Ich wünsche dir eine gute Zeit , und freue mich schon auf den nächsten Artikel.

    1. Avatar

      Gerne doch. Freut mich zu hören, wenn dir der Artikel gefallen hat.
      Danke, das wünsche ich dir auch!

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